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Heideorte

Kulturelle Juwelen in der Dübener Heide

Neben einer wunderschönen Natur kann die Dübener Heide auch mit kleinen, gemütlichen und gleichzeitig historischen Kur- und Heideorte glänzen. Nicht nur die bekannten Städte Wittenberg, Dessau und Anhalt sind einen Ausflug wert, auch in der Dübener Heide lassen sich schöne, entspannte Stunden verbringen.

Bad Düben – Das Tor zur Dübener Heide

Den am Ufer der Mulde gelegenen Kurort Bad Düben hatte damals schon Napoleon als Hauptquartier für seine Schlachtzüge auserkoren. Auf der über 1000 Jahre alten Burg gab er entscheidende Anweisungen an seine Gefolgsleute für die Völkerschlacht bei Leipzig. Laut Aussagen Napoleons selbst, soll er dort die drei schrecklichsten Tage seines Lebens verbracht haben. Heute ist die alte Burg das Wahrzeichen der Stadt Bad Dübens, in der sich auch das Landschaftsmuseum der Dübener Heide befindet.

Neben der geschichtsträchtigen Burg ist Bad Düben vor allem für seine heilende Moorerde bekannt, die vor gut 100 Jahren dazu führte, dass in Bad Düben ein Moorbad errichtet wurde. Bei Ausgrabungen nach Braunkohle, die damals in der Gegend gefunden wurde, stieß man auf die gesundheitsfördernde Moorerde. Mit der Zeit kamen ein schöner Kurgarten, ein Reha-Zentrum, eine kardiologische und neurologische Fachklinik und das Waldkrankenhaus für Orthopädie hinzu.

Sehenswert ist außerdem die historische Altstadt Bad Dübens, die Besucher und Kurgäste zu einem Besuch in seine kleinen Cafés und Restaurants sowie zu einem Spaziergang durch die restaurierte Altstadt einlädt.

Bad Schmiedeberg

Bad Schmiedeberg KurhausBad Schmiedeberg gehört zu den wenigen Kurorten in Deutschland, die gleich drei Prädikate vorweisen können: Es ist als Moor-, Mineral- und Kneippbad ausgezeichnet. Die Ursprünge reichen ins Jahr 1878 zurück, in dem Bad Schmiedeberg durch sein gesundheitsförderndes Moor zum Kurort wurde. Das Eisenmoorbad mit seinem schönem Park, dem pittoresken Jugendstilkurhaus, seinen Villen und den weiteren Kureinrichtungen prägt auch heute noch das Ambiente des Kurortes. Des Weiteren finden sich in Bad Schmiedeberg drei Mineralquellen und das Edelgas Radon, die der Stadt die zwei weiteren Auszeichnungen verleihen.

Bei einem Ausflug in den Kurort können Sie die Stadt am Besten zu Fuß erkunden und dabei das Kurviertel und die Altstadt besichtigen, eine Kostprobe des Heilwassers aus dem Margarethen- oder Kurfürstenbrunnen nehmen oder sogar ins Kneipp-Bad zum Wassertreten gehen.

Gräfenhainichen

Ferropolis, die Stadt aus EisenIm Gegensatz zu Bad Düben und Bad Schmiedeberg ist Gräfenhainichen kein Kurort. Von 1890 bis in die 90er Jahre wurde in der Gegend rund um Gräfenhainichen Braunkohle gefördert. Seit der Schließung des Tagebaus entsteht in unmittelbarer Nähe eine unvergleichliche Seenlandschaft, die durch die Flutung der Tagebauen des Mitteldeutschen Braunkohlestandortes geschaffen wird. Gräfenhainichen ist nun seit einigen Jahren vom Gröbener und dem Gremminer See umschlossen.

In der Stadt Gräfenhainichen wurde ausserdem einer der berühmtesten deutschen Theologen und Kirchenliederdichter, Paul Gerhardt, geboren. Seinen Namen tragen heute bedeutende Bauwerke der Stadt, die Sie bei einem gemütlichen Stadtbummel in der historischen Altstadt besichtigen können.

In den Sommermonaten wird Gräfenhainichen vor allem von Veranstaltungsbesuchern und Kulturinteressierten angezogen. Auf der Halbinsel im Gremminer See befindet sich nämlich das Freilichtmuseum Ferropolis, dessen Kulisse für große Konzerte und Festivals dient. Das Freilichtmuseum beinhaltet begehbare Tagebau-Großgeräte, die aus der Zeit des Kohlebergbaus stammen.

AUSFLUGSZIELE IN DER REGION

INFORMATION

Weitere Informationen zu den Sehenswürdigkeiten der Heideorte in der Dübener Heide erhalten Sie an der Rezeption des See- und Waldresorts Gröbern. Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter.

KONTAKT

See- und Waldresort Gröbern
Alte Chausseestraße 1
06774 Muldestausee
Tel.: +49 34955 230 000
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